Es geht dir schlecht, Symptome kommen und gehen, du fühlst dich nicht mehr wie du selbst?
Dann ist diese Erinnerung für dich:
Hormonersatztherapie zu verwenden ist kein Versagen. Es ist eine Entscheidung für dich und deine Gesundheit und geht auch nur dich etwas an!
„Eigentlich wollte ich das ohne Hormone schaffen.“
Diesen Satz höre ich fast jede Woche. Und jedes Mal merke ich, wie tief alte Glaubenssätze noch sitzen.
Viele Ängste stammen aus dem Jahr 2002. Damals sorgte die WHI-Studie für Schlagzeilen, und plötzlich galten Hormone als zu gefährlich in vielerlei Hinsicht.
Was oft untergeht: Untersucht wurden damals vor allem ältere Frauen, viele Jahre nach der Menopause, und mit Hormonen, die heute kaum noch eingesetzt werden. Das mal ganz grob erklärt.
Die Forschung ist seitdem deutlich weiter!
Was wir heute wissen:
1. Eine gut eingestellte Hormontherapie kann deine Lebensqualität jetzt spürbar verbessern: besser schlafen, weniger Brain-fog (vernebelte Kopf), mehr Antrieb, weniger Gelenkschmerzen, weniger Hitzewallungen, mehr Energie, wieder du selbst sein.
2. Sie kann auch vorbeugend wirken: Sie schützt, deine Blutgefäße, dein Gehirn, etc. Hormone haben nämlich Andockstellen und Aufgaben an allen Organen!
Natürlich ist eine Hormontherapie nicht für jede Frau das Richtige. Aber die Entscheidung sollte auf aktuellem Wissen beruhen, nicht auf alten Ängsten. Und sie gehört dir, gemeinsam mit deiner Ärztin/Arzt.
Nicht deiner Nachbarin, deiner Schwiegermutter, nicht deiner Freundin oder den Nachbarn, die von außen urteilen.
Seit über 25 Jahren begleite ich als Apothekerin Frauen auf diesem Weg. Wenn du dir persönliche Unterstützung wünschst, findest du den Link zu meiner Online-Beratung in meinem Profil.
Schick das einer Frau, die das gerade hören muss!
Ich freue mich, wenn du diesen Beitrag teilst und natürlich über Likes und Kommentare! ❤️
#wechseljahre #hormonersatztherapie #perimenopause #frauengesundheit #apothekerin
Nov. 2
„Gestagene und Progesteron, wo ist der Unterschied??“
Diese Frage höre ich in der Apotheke und in meinen 1:1-Beratungen ständig und hier auf Instagram bekomme ich diese Frage auch oft geschickt.
Auch sind sich viele Frauen unsicher, ob synthetisch nicht automatisch bedenklicher ist.
Klingt ja nicht gerade vertrauenserweckend wenn alle Welt über bioidentische Hormone spricht.
Darum heute mal eine Übersicht zum Abspeichern:
Gestagene ist der Oberbegriff. Progesteron ist unser körpereigenes Gestagen.
Synthetische Gestagene haben ganz unterschiedliche Wirkprofile.
Manchmal ist ein synthetisches Gestagen sogar die passendere Wahl, zum Beispiel wenn du noch verhüten musst oder sehr starke Blutungen hast, o.ä.
Und wenn es mit dem ersten Präparat nicht passt: Das kommt durchaus vor. Manchmal muss man das richtige Gestagen erst finden.
Konkrete Beispiele und Präparatenamen findest du auch im Beitrag.
Speichere dir den Beitrag, damit du ihn bei Bedarf parat hast!
Bitte auch gerne teilen und reposten! Merci!
Welche Erfahrungen hast du mit Progesteron oder Gestagenen gemacht oder hast du Fragen?
#progesteron #wechseljahre #hormonersatztherapie #perimenopause #apothekerin
Nov. 1
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Ab 45 spüren viele Frauen: die gewohnte Pflege passt nicht mehr, die Haut braucht etwas anderes.
Woran liegt das?
Wenn der Östrogenspiegel sinkt, wird die Haut trockener, dünner und empfindlicher. Als Apothekerin berate ich jeden Tag Frauen zur optimalen Hautpflege in diesem Alter.
Meine Empfehlung: die Chrono retare-Serie von DERMASENCE, eine Marke, die seit über 30 Jahren für medizinische Hautpflege steht.
Ich nutze selbst das DERMASENCE Chrono retare Anti-Aging-Serum mit der Anti-Aging-Tagespflege (LSF 50) und der Anti-Aging-Nachtpflege.
Natürlich darf die passende Reinigung,
die Chrono retare Reinigungsmilch und die Chrono retare Anti Aging Augenpflege nicht fehlen.
Du findest die Serie in deiner Apotheke.
Wo genau, zeigt dir der Apothekenfinder: https://www.dermasense.de/ratgeber/service/apothekenfinder
Welche Fragen hast du zur Pflege ab 45? Schreib sie mir gern in die Kommentare.
#dermasence
#Hautpflege45plus #Wechseljahre
Okt. 31
Freundin oder Kollegin?
Oder beides?
Frauenfreundschaften im Job
gelten als Superpower.
Aber was passiert, wenn aus Kolleginnen Freundinnen werden? Verschwimmt dann nicht ganz schnell die Grenze zwischen Nähe und Professionalität?
Darüber und über viele spannende Aspekte habe ich mit Henrike Redecker gesprochen.
Sie ist seit 20 Jahren PR-Expertin und hat ein Essay geschrieben, das Frauenfreundschaft nicht nur feiert, sondern ehrlich analysiert: zwischen echter Solidarität und strategischer Zuneigung, zwischen Girl Crush und Friendship-Falle.
Für mich besonders spannend: Gerade in der Lebensmitte, wenn viele Frauenn sich beruflich neu sortieren, wird die Frage wichtig, wer wirklich an unserer Seite steht.
📖 Henrikes Essay: Female Friendship &Work/ Palomaa Publishing (am besten direkt beim Verlag bestellen!)
Welche Erfahrungen habt ihr mit Freundschaften im Job gemacht?
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Okt. 22


