Hier bin ich zu finden

Portraitaufnahme von Apothekerin und Hormoncoach Ann-Katrin Pause in Farbe auf Sofa mit Brille in der Hand

Publikationen

06/2023
Logo heyday
Im Interview erkläre ich, wie sich die hormonelle Umstellung auf den Körper, die Psyche und die Haut auswirken kann und was Frauen unternehmen können, um sich wieder wohlzufühlen.
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06/2023
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Im Interview mit der InStyle erkläre ich, wie sich die Perimenopause bemerkbar macht, wie sich die Bedürfnisse der Haut ändern und man die richtige Pflege findet.
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06/2023
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Ein Interview mit mir über die hormonellen Veränderungen in der Perimenopause, warum mir das Thema so am Herzen liegt und welche Therapiemöglichkeiten helfen.
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06/2023
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Ich durfte im Rahmen der Stadt Bad Schwartau einen Online-Vortrag zum Thema Wechseljahre halten. Dabei wollte ich Unsicherheiten aus dem Weg räumen und für aufkommende Fragen da sein.
06/2023
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Gemeinsam mit Anja Frankenhäuser habe ich 8 häufige Mythen zu den Wechseljahren überprüft.
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06/2023
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Im Interview mit Julia Beller spreche ich über Well-Aging während der Wechseljahre und über die damit einhergehenden Hautveränderungen.
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01/2021
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Ich spreche mit Alexa von Heyden über das Thema „Der Hulk in mir“ zum Thema Stimmungsschwankungen, PMS und die besten Strategien für die beginnenden Wechseljahre.
06/2024
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Hier ging es um Meno-Influencerinnen in Deutschland und ich wurde mit einem kleinen Porträt vorgestellt.
11/2024
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Tabu-Thema Wechseljahre: So klärt die Würzburger Apothekerin Ann-Katrin Pause Frauen auf und nimmt Ihnen Angst
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04/2025
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Dehnungsstreifen: Ursachen, Behandlung und Tipps zur Vorbeugung
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02/2024
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Interview zum Thema Wechseljahre
„Es ist erschreckend, was Frauen bereit sind durchzustehen.“
… und natürlich erhältst du wertvolle Tipps auf meinem Instagram-Kanal:
Toxic beauty
Toxic behavior
Toxic masculinity 
Toxic personality
etc

Irgendwie ist plötzlich alles toxisch. 
Oder schauen wir einfach nicht mehr so genau hin?

In unserer Meno-Mittagspause beleuchten wir ja regelmässig Themen, die uns bewegen und so sind wir an diesem so inflationär verwendeten Begriff förmlich hängengeblieben.

Ob Inhaltsstoffe in Kosmetik, Beziehungen oder im beruflichen Kontext:
Der Stempel „toxisch“ wird schnell aufgedrückt.

Doch wo hört der Trend auf und wo fängt die echte Wissenschaft an?

In der Beauty-Welt wird extrem viel mit der Angst der VerbraucherInnen gespielt. 

Begriffe wie „clean“ oder „giftfrei“ boomen. Aber sind beispielsweise Parabene, Silikone oder UV-Filter wirklich so gefährlich? Oder wird hier oft Marketing auf Kosten unserer Nerven gemacht?

In der Apotheke ist „toxisch“ kein Trend, sondern ein messbarer Fachbegriff. 
Und das Fundament ist simpel: Die Menge entscheidet! Sogar reines Wasser oder der Sauerstoff, den wir atmen, kann in der falschen Menge toxisch für unseren Körper sein. 
Jedes Medikament balanciert auf genau diesem schmalen Grat zwischen Nutzen und Risiko.

Und gesellschaftlich?

Warum neigen wir heute dazu, alles so voreilig zu verurteilen? 
Es ist natürlich leichter, ein Verhalten, eine Meinung oder einen Menschen sofort als „toxisch“ abzustempeln, anstatt sich die Mühe zu machen, die Hintergründe zu verstehen. 

Doch nehmen wir uns selbst dadurch nicht die Chance auf echte Differenzierung?

Wo der Begriff wirklich hilft und ein wichtiges Warnsignal sein kann:
Manipulation sichtbar zu machen, emotionale Gewalt zu benennen, psychische Belastungen ernst zu nehmen und Grenzen zu setzen.

Aber was wir eventuell verlieren sind die differenzierte Sicht, die Wahrnehmung der sanften Grautöne und unsere Fähigkeit zum Dialog.

Seid gespannt auf unser gemeinsames Fazit!
Wann war nochmal mein Wechseltag???

Warum feste Tage bei deinem Hormonpflaster über den Therapie-Erfolg entscheiden:

„Macht es was, wenn ich mit meinen Wechseltagrn durcheinanderkomme?“ – Diese Frage höre ich in der Apotheke und in meiner Online-Beratung zu den Wechseljahren häufig.

Hormonpflaster wie Estramon oder Estradot haben ein klares Wechselschema: Sie müssen alle 3 bis 4 Tage ausgetauscht werden. Auf den Packungen findest du dafür meistens schon vorgedruckte Tabellen zum Ankreuzen.

Warum sind feste Wechseltage so wichtig?

Das Pflaster ist eine hochentwickelte Matrix. Der Klebstoff gibt den Wirkstoff (Östrogen) exakt für diesen Zeitraum gleichmäßig ab. 
Danach ist das Depot im Pflaster erschöpft! 

Wer den Wechseltag dauernd verschiebt, riskiert also Hormonschwankungen – Symptome können wieder stärker spürbar werden, denn die gewohnte homogene Konzentration des Hormons bleibt aus.

Der Apothekerinnen-Tipp für dein perfektes Wechselschema:

Gewöhne dir von Tag 1 an zwei feste Wochentage an. Das macht den Kopf frei und verhindert Vergessen:
* Schema A: Montagmorgen & Donnerstagabend (3,5 Tage Rhythmus)
* Schema B: Dienstagmorgen& Freitagabend

Nutze dafür entweder die Tabelle auf der Packungs oder stell dir eine wiederkehrenden Erinnerung im Handy. 

Wie merkst du dir deine Wechseltage? Nutzt du die Tabelle auf der Packung, Kalender, Handy? 
Bist du eher vergesslich oder konsequent?
Teile gerne deine Erfahrungen mit der Community!

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„Hilfe, mein Hormonpflaster juckt!“ 

Warum aber gerade der Kleber genial ist – und was du bei Rötungen tun kannst:

Manche Frauen klagen bei der Verwendung von transdermale Pflastern wie z. B. Estramon über rote Ränder und lästigen Juckreiz auf der Haut.

Aber wusstest du, was dieser Kleber eigentlich kann?

Warum der Kleber so stark sein MUSS:

Im Estramon-Pflaster wird ein spezieller Polyacrylat-Klebstoff verwendet. 
Dieser Haftkleber hat eine wichtige Aufgabe: Er muss das Pflaster tagelang absolut wasserfest und sicher auf der Haut halten – egal ob beim Duschen, Sport oder Schlafen. 
Noch wichtiger: Er steuert die kontinuierliche und exakt dosierte Abgabe des Estradiols durch die Hautbarriere. Ohne diese hochentwickelte Klebematrix gäbe es keine stabile Hormonversorgung!
Weil die Haut unter dem Pflaster aber luftdicht abgeschlossen ist (Okklusionseffekt), kann es zu irritativen Reaktionen kommen.

3 Tipps von mir als Apothekerin für die Praxis:

1️⃣ Öl statt Schrubben: Die dunklen Klebereste am Rand bitte nicht stark abrubbeln! Da der Kleber fettlöslich ist, kannst du ihn ganz einfach mit etwas Hautöl (z. B. Mandelöl) und einem Wattepad schmerzfrei wegwischen.

2️⃣ Das Rotationsprinzip: Klebe das Pflaster niemals zweimal hintereinander auf exakt dieselbe Stelle. Die Haut braucht an diesem Punkt einige Tage Pause, um sich vollständig zu regenerieren.

3️⃣ Präparat-Wechsel prüfen: Jede Pharmafirma nutzt eine leicht andere chemische Zusammensetzung für ihre Pflastermatrix. Wenn du auf den Klebstoff von Marke A reagierst, verträgst du Marke B vielleicht völlig ohne Probleme.
 
Der hormonelle Wirkstoff bleibt dabei genau derselbe!

Hast du auch mit Juckreiz zu kämpfen oder halten deine Pflaster problemlos? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare! 

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